31.12.2025 Ein erfolgreiches Brutjahr geht für Ulla und Edgar zu Ende. Drei wunderschöne Jungstörche wurden erfolgreich aufgezogen und konnten im Juli/August den Zug in den Süden und in ihr eigenes Leben antreten. Wir erinnern an dieser Stelle an Supermini in 2024 und April in 2025, die durch ihren späten Schlupf keine Chance mehr hatten (Wetter / Futter). Ebenso erinnern wir uns an unsere drei Senderstörche Maxi, Gabo und Frankie aus dem Brutjahr 2024. Ulla und Edgar haben ihren kompletten Nachwuchs aus diesem Jahr verloren. Maxi fiel sehr wahrscheinlich am 23.09.2024 einem Raubtier in San Roque / Spanien zum Opfer. Gabo wurde mit großer Sicherheit am 02.06.2025 in Nord-Marokko / Afrika von einem Mast geschossen. Frankie, den wir noch im Juli 2025 in Kirchzarten auf dem Nest bewundern konnten, wurde am 30.11.2025 in der Nähe von Madrid / Spanien wohl durch die Vogelgrippe und/oder einem Stromschlag getötet. Durch die Besenderung dieser drei Jungstörche konnten wir deren weiteren Lebensweg tagtäglich durch die Animaltracker-App verfolgen. Diese Beobachtungen haben uns gelehrt, wie fragil ein solches Storchenleben sein kann und wie sehr es von äußeren Bedingungen abhängig ist. Wir wünschen uns von Herzen, daß die drei diesjährigen Jungstörche Elisha-Jo, Fips und Socke mehr Glück haben und wir, vor allem die Paten, eines Tages mit einer Ringablesung für unser Daumendrücken und unsere Geduld belohnt werden ! 07.12.2025 Am Donnerstag, den 4. Dezember, wurde Frankie am Rio Manzanares durch Mitarbeiter einer Tierauffangstation südlich von Madrid geborgen. Herzlichen Dank an Elisa, die im Vogel-Portal Frankies letzte Bewegungsdaten detailliert dargestellt hat mehr… Vesterholm, ein dänischer Sender-Storch, war lange Zeit mit Frankie in der gleichen Gegend unterwegs. Auch bei ihm waren ab dem 30. November keine Bewegungsdaten mehr zu erkennen. Inzwischen, nach Bergung und Untersuchung von Vesterholm, steht die Vogelgrippe als Todesursache fest. Mit ihm wurden weitere 16 verendete Weißstörche geborgen ! Bericht vom 6.12.2025 -Storkene Dänemark- mehr… Leider muss man nun in Betracht ziehen, daß auch Frankie sich vielleicht angesteckt hatte. Die Untersuchungsergebnisse werden es zeigen… Wir drücken allen Störchen - besonders in dieser Gegend - die Daumen, dass sie von dem Virus verschont bleiben !!! 02.12.2025 Gestern Nachmittag erreichte uns die furchtbare Nachricht, daß unser Sender-Storch Frankie aus dem Brutjahr 2024 in seinem Winterquartier bei Madrid in Spanien, verstorben ist. Isi von Weißstorch Breisgau e.V. teilte uns im Livechat mit, ein Stromschlag an einem Endmast mit nach oben gerichteten Isolatoren wäre ihm wohl zum Verhängnis geworden. Frankie befand sich seit dem 27. November am Rio Manzanares, einem Fluß südöstlich von Madrid. Den Bericht von Isi auf Facebook findet ihr hier Wir alle sind tief betroffen und traurig, daß kein einziger unserer Sender- Störche überlebt hat. Gerade erst hat der NABU bekannt gegeben, daß neue Schutzstandards in Deutschland ab 2026 den Vögeln mehr Sicherheit an Strommasten bringen sollen. Diese Richtlinien müssen auch in anderen europäischen Ländern umgesetzt werden, dafür sollten wir alle uns einsetzen ! Ulla und Edgar haben somit ihren gesamten Nachwuchs aus dem Jahr 2024 verloren. Nur durch die Sender-Störche können wir erfahren und miterleben, wie groß die Gefahren für die Störche auf ihrem Zug in den Süden sind. Frankie hat im Juli 2025 sein Geburtsnest in Kiza besucht und uns ein einmaliges Geschenk mit diesem außergewöhnlichen Wiedersehen hinterlassen. Maxi, Gabo und Frankie: Wir alle haben euch schlüpfen, aufwachsen und fliegen sehen. Ihr bleibt unvergessen 25.10.2025 Seit dem letzten Abflug am Abend des 14. Oktober haben sich weder Ulla noch Edgar wieder auf dem Nest blicken lassen. Wir durften uns aber über einen Gaststorch am 23. Oktober freuen, der an diesem Mittwochmorgen zwischen 8 Uhr und 9 Uhr auf dem Nest verweilte. Er war links beringt und wir mussten mit Brille und Lupe besonders genau hinschauen, um die Ringnummer zu entziffern: DER A76 97. Das Wetter hat sich nun zu wechselhaft, kälter, regnerisch und sehr stürmisch geändert. Wir hoffen trotzdem, unser Elternpaar bald mal wiederzusehen. Senderstorch Frankie befindet sich noch immer südöstlich von Madrid. Zuweilen in bester Gesellschaft von weiteren Senderstörchen, wie z.B. Vesterholm, Frieda und Frensdorf. Wir wünschen ihnen alles Glück, die Reise gut zu überstehen und gesund wieder heimzukehren. Denn zur Zeit grassiert die Vogelgrippe, die schon tausenden von ziehenden Kranichen und anderen Wildvögeln zum Verhängnis wurde. Die Aussagen von Experten lassen noch schlimmes vermuten… 15.10.2025 Kaum geschrieben, daß Ulla und Edgar wieder im Nest übernachten, haben sie sich ab dem 6.10. wieder eine auswärtige Schlafstätte gesucht. Am Donnerstag, den 09.10., besuchten sie tagsüber zweimal in den Mittagsstunden für ein paar Minuten das Nest. Abends kamen sie um 18:21 Uhr wieder und legten sich zum Übernachten hin. Gegen 03.05 Uhr hat Ulla aufmerksam auf die rechte Seite geschaut und ist abgeflogen. Edgar war überrascht, folgte ihr aber kurz darauf. Erst am 13.10. kamen beide um 17:41 Uhr für ca. 1 Minute wieder zurück in ihr Nest und schauten nach dem Rechten. Am Dienstag, den 14.10., schaute um 16:26 erst Ulla für 2 Minuten, dann 18:55 Uhr auch alle beide wieder im Nest vorbei. Sie blieben beide bis 22:10 Uhr. Ulla hat wieder etwas für uns unbekanntes wahrgenommen und flog auch wieder nach rechts davon. Um 22:11 Uhr folgte ihr Edgar. Unser Senderstorch Frankie hat am 11.10.2025 die Umgebung von Llaida in Spanien verlassen und sich auf den Weg Richtung Madrid gemacht. Seit dem 13.10. befindet er sich südlich, direkt unterhalb von Madrid. Es bleibt spannend, ob er noch die Strasse von Gibraltar überqueren und die Wintermonate in Afrika verbringen wird. 06.10.2025 Sender-Storch Frankie befindet sich mittlerweile östlich der Stadt Zaragoza in Spanien. Seit dem 30. September hält er sich dort auf. Über den Animaltracker ist zu sehen, dass er dort wohl verschiedene, offene Müllkippen aufsucht (die Standortangaben sind auf Google Maps zu sehen). Pass auf Dich auf, Frankie !!! Anders als im Jahr 2024 haben Ulla und Edgar dieses Jahr ca. 2 Wochen früher angefangen, einige Nächte und auch Tage komplett auswärts zu verbringen. 22.09. war das Nest zum ersten Mal leer. 23.09. Ulla hat die Nacht allein im Nest verbracht Tagsüber waren beide für kurze Zeit im Nest 24.09. - 02.10. Nachts ein leeres Nest Besuche tagsüber: 27.09. 28.09. 01.10. Seit der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober übernachten Ulla und Edgar wieder auf dem Nest, worüber wir uns alle sehr freuen. Das Wetter war lange freundlich und mild in Kirchzarten. In den letzten Tagen haben vermehrt Regen und stürmische Böen eingesetzt. 22.09.2025 Fast genau zwei Monate nach dem Eintreffen in seinem Schlupf-Nest hat unser Sender-Storch Frankie wieder die Reise in den Süden angetreten. Einige Tage vor seiner Abreise hat er sich öfter auf dem Kirchendach neben dem Nest seiner Eltern aufgehalten. Wir alle hofften, er würde in Kirchzarten oder zumindest in der Nähe den Winter verbringen. Am Mittwoch, den 17. September hat er in den Vormittagsstunden Kirchzarten verlassen. Seine Reise führte ihn bis heute über Basel in den Süd-Osten von Lyon in Frankreich. Weitere Einzelheiten dazu findet ihr im Vogel-Portal Wir werden seine weitere Reise aufmerksam verfolgen mit der Hoffnung, daß er vielleicht in Frankreich oder Spanien einen schönen Platz zum Überwintern findet und ihn seine Reise nicht wieder bis nach Afrika führt. 15.09.2025 Weiterhin ruhige Zeiten auf dem Kiza-Nest für Ulla und Edgar. Sohnemann Frankie, Senderstorch von 2024, weilt noch immer vor Ort in Kirchzarten. Sein Schlafplatz ist üblicherweise auf dem Schlauchturm der freiwilligen Feuerwehr von Kirchzarten. Zwischenzeitlich hatte er sich einen Strommast mitten auf einem Feld zum Schlafen ausgesucht, mit direktem Blickkontakt zum Nest seiner Eltern. Mehr Infos darüber findet ihr im Vogel-Portal, Bericht vom 07.09.2025 Sehr interessant war die Meldung von Isi / Breisgau Störche im Chat, daß Frankie am 13. September vormittags über eine Stunde auf dem Kirchendach von St. Gallus gestanden hat, von 10:20 Uhr bis 11:31 Uhr. Ulla und Edgar trafen kurz vorher auf dem Nest ein und haben es kurz nach ihm wieder verlassen. Er wurde nicht vertrieben und genießt sehr wahrscheinlich laut Isi wohl gewisse Sonderrechte bei seinen Eltern. Schaut auch hier nach: Vogel-Portal, Bericht vom 13. und 14.09.2025 Heute waren Ulla und Edgar tagsüber unterwegs. Die noch im Ort verweilenden Störche nutzten die Gelegenheit, das Nest aufzusuchen um sich dann gegenseitig wieder zu vertreiben. Wir sahen ein munteres Wechselspiel. Noch ist das Wetter, abgesehen von ein paar nassen und stürmischen Phasen, für die Störche sehr angenehm und müßte für ein gutes Futterangebot sorgen. Wir sind neugierig… bleibt Frankie und wird ein Winterstorch ? Isi von Breisgau Störche hat ihn bei ihren Beobachtungen im Dreisamtal auch als Einzelgänger erlebt. 06.09.2025 Die letzten knapp 2 Wochen waren ruhig und friedlich auf dem Kiza-Nest. Ulla und Edgar sind auch öfters tagsüber auf dem Nest und genießen die wärmenden Sonnenstrahlen, besonders wenn die Nacht mal wieder naß war. An Überflügen erkennt man, daß noch einige Störche im Dreisamtal verweilen oder die Wiesen und Felder als Rastplatz auf dem Durchzug nutzen. Vielleicht wird der ein oder andere auch zum Winterstorch und bleibt. So, wie es hoffentlich unser Sender-Storch Frankie machen wird, der erstaunlicherweise seit dem 16. Juli noch immer in seiner Heimat die Tage verbringt. Auch wenn er nicht mehr im Nest landen darf, fliegt er immer wieder in Nestnähe vorbei. Schön zu sehen für uns Webcam-Zuschauer, besonders wenn der Animaltracker dann Frankies Anflüge bestätigt. Wir drücken weiterhin die Daumen, daß Ulla und Edgar nach einer tollen Brutsaison die Zeit auf dem Nest weiterhin genießen können. Und auch, dass Frankie den Winter hier verbringen wird. 26.08.2025 Keiner der diesjährigen Jungstörche hat noch einmal das Nest besucht. Sie sind wahrscheinlich in Spanien, vielleicht sogar schon in Afrika. Von einer Studentengruppe aus Spanien kam die Info, dass am 24.08. bereits 84.710 Weißstörche innerhalb von 4 Wochen von Tarifa nach Marokko übergesetzt haben. Der Zug der Westrouten-Störche über die Straße von Gibraltar hatte also schon in der letzten Juli-Woche begonnen. Es ist anders als im letzten Jahr… als wir die Wege der Jungstörche durch die Sender verfolgen konnten. Dieses Jahr ist es ein Abschied verbunden mit der Hoffnung, daß sie überleben und wir irgendwann wieder von ihnen hören. Frankie gefällt es nach wie vor in seiner Heimat Kirchzarten. Wir freuen uns jeden Tag, wenn er wieder von dort sendet und hoffentlich auch bleibt ! Ulla und Edgar haben gutes Wetter in den letzten Tagen gehabt, das Futterangebot im Dreisamtal muß gut gewesen sein. Sie verbringen jede Nacht im Nest und festigen ihre Paarbindung. 18.08.2025 Socke und Elisha-Jo haben sich nach ihrem Abflug am 6. August nicht mehr auf dem Kiza-Nest sehen lassen. Es war ein Abschied. Sechs Tage später als Fips, der am 31. Juli das letzte Mal morgens vom Nest abhob. Isi von Weißstorch Breisgau berichtete letzte Woche, daß auch sie keine Jungstörche mehr im Dreisamtal beobachten konnte. Somit haben sich unsere Drei den anderen Jungstörchen angeschlossen und ihre Reise in den Süden angetreten. Wir hoffen sehr, daß eines Tages eine Ringmeldung uns verrät, wo sich der ein oder andere aufhält. Unser Elternpaar hält sich nun auch öfter tagsüber auf dem Nest auf. Ausgiebige Gefiederpflege ist gerade angesagt, die kleinen weißen Federn schmücken das Nest. Es wird wieder spannend, ob sich Ulla und Edgar bis ins nächste Frühjahr hinein mehr oder weniger auf ihrem Kirchturm-Nest aufhalten werden. Meist sind sie nur wenige Wochen im Winter unterwegs, wo wir sie nicht im Nest sehen. Von diesen sogenannten „Winterstörchen“ gibt es im Dreisamtal einige. Diese Altstörche setzen sich nicht mehr der gefahrenreichen Reise in den Süden aus. Sie können mittlerweile gut in Süd-Westdeutschland überwintern. Zu unserer großen Freude ist Frankie, Sender-Jungstorch aus 2024, noch immer in und um Kirchzarten unterwegs. Er hat sich noch nicht entschlossen, wieder zu reisen. Vielleicht wird auch er ein Winterstorch… 08.08.2025 Am Abend des 5. August kamen Socke und Elisha-Jo wieder ins Nest zurück, um hier zu übernachten. Um 05:51 Uhr am Mittwochmorgen flogen sie in den Tag hinein und kehrten am Abend nicht wieder zurück ins Nest. Stattdessen haben Ulla und Edgar es sichtlich genossen, das Nest in den Nächten wieder für sich zu haben. Ulla knabbert Edgar dann sämtliche Federlinge aus dem Gefieder… Am Morgen des 7.08. konnte durch den AT und Isi bestätigt werden, daß Frankie um 06:16:21 Uhr rechts am Nest vorbeiflog. Ulla und Edgar klapperten laut. Frankie war wohl von seiner Schlafstätte im Schlosspark Stegen auf dem Weg zu seinem Futterplatz, den Feldern neben dem Sportverein in Kirchzarten. Auch am heutigen Abend gab es gegen 20:45 Uhr einen bestätigten Nest- Vorbeiflug von Frankie. - Videos davon auf dieser Seite unten - Die Anwohner von Kirchzarten berichten, daß sich weiterhin große Gruppen von Störchen im Dreisamtal sammeln. Wir sind sehr gespannt, ob sich Socke, Fips und Elisha-Jo nochmal auf dem Nest zeigen und auch, ob Frankie dieses Jahr wieder nach Süden ziehen wird. 05.08.2025 Wie auch im Jahr 2023 war das erste Ausbleiben eines Jungstorches noch kein endgültiger Abschied. Völlig überraschend kehrte Socke gestern Abend um 20:49 Uhr nach drei auswärts verbrachten Nächten wieder zurück ins Nest. Dort erwartete ihn bereits seit 20:40 Uhr Elisha-Jo, die sich der Sturm- und Drangzeit ihrer Brüder noch nicht angeschlossen hat. Um 20:55 Uhr gab es noch einen Anflug eines Jungstorches Richtung Nest, flog aber hinter dem Nest vorbei. Wir konnten leider nicht erkennen, ob er beringt war… vielleicht war es Fips. Wir sind neugierig, wen von den Jungstörchen wir heute Abend im Nest wiedersehen… 02.08.2025 Nicht nur Frankie, unser Senderstorch, ist noch in Kirchzarten. Auch unsere drei Jungstörche sind bis vor zwei Tagen noch zum Übernachten ins Nest gekommen. Genau vor einem Monat, am 1. Juli, hat Socke seinen Jungfernflug absolviert. Fünf Wochen, die er und seine Geschwister anfangs zu vielen und kurzen Tages-Ausflügen genutzt haben. Mit zunehmender Flugerfahrung wurden die Ausflüge immer länger. Mittlerweile fliegen die Drei morgens, meist gemeinsam und kurz nach Sonnenaufgang, los und kommen erst abends, jeder für sich und kurz vor Sonnenuntergang, wieder ins Nest zurück. Auch haben sie gelernt, sich selbst mit Futter zu versorgen… was sie aber nicht weniger im Nest betteln läßt. Geschlafen wird noch immer gerne im Liegen und eng aneinander gekuschelt. Da nun das Nest tagsüber leer bleibt, verbringen Ulla und Edgar oft ihre Zeit alleine oder auch gemeinsam dort. Es werden ausgiebige Gefieder-Putz- Orgien veranstaltet und das Nest schmücken wieder die kleinen weißen Federn. In der letzten Woche konnten wir mehrere Paarungen der beiden beobachten. Es werden keine Winter-Eier folgen…. es dient ausschließlich der Paar- Bindung. Das Wetter wurde wieder instabiler, Trocken- und Regenphasen wechseln sich ab. Anwohner von Kirchzarten berichten, daß die Ansammlungen der Störche auf den Wiesen dort nun immer größer werden. Auf den Baukränen treffen sich abends immer Störche zum Übernachten. Die Jungstörche aus allen Nestern der Umgebung finden sich zur gemeinsamen Futtersuche und werden in ein paar Tagen ihre Reise in den Süden antreten. Am Abend des 31. Juli kam Elisha-Jo zum Übernachten ins Nest zurück, Socke und Fips haben wohl gemeinsam das erste Mal auswärts geschlafen. Ebenso am Abend des 1. August. Da das Wetter in diesen Tagen von Regenschauern und Sturmböen geprägt ist, gehen wir davon aus, daß die Jungstörche sich zwar sammeln, aber noch nicht zum Zug aufgebrochen sind. Ein Abschied, wie jedes Jahr, der schwerfällt … Sollten wir sie nicht mehr auf dem Nest sehen, wünschen wir Socke und Fips eine gute Reise, bleibt gesund und wir hoffen auf ein Wiedersehen ! 25.07.2025 Senderstorch Frankie hält sich weiterhin in Kirchzarten auf. Einen weiteren Besuch auf seinem Heimat-Nest konnten wir nicht mehr entdecken. Jedoch hat Isi von Breisgau Stoerche ihn mit seiner Familie am Giersberg bei der Futtersuche finden und auch fotografieren können mehr… Es bleibt also weiter spannend, wie lange Frankie noch im Dreisamtal bleibt und wohin er sich als nächstes treiben läßt. Den drei Geschwistern auf dem Nest geht es sehr gut. Die Ausflüge dauern mittlerweile schon viele Stunden, sie fliegen manchmal morgens aus und kommen erst Abends nach 21:00 Uhr auf das Nest zurück. Die Futterrationen sind von Ulla und Edgar stark eingeschränkt, der Nachwuchs soll seinen Hunger auf den Wiesen und Feldern selber stillen. Am Abend des 24. Juli kamen die drei Geschwister zum Übernachten ins Nest. Aus irgendeinem Grund entschloß sich Socke, um 21:22 Uhr noch einmal auszufliegen. Kurz darauf, um 21:24 Uhr landete ein unberingter Fremdstorch bei Elisha-Jo und Fips im Nest. Fips hat sich noch mit ihm angelegt, ist aber um 21:26 Uhr aus dem Nest gedrängt worden. Eine Minute später ist auch Elisha-Jo verscheucht worden. Der Fremdstorch hatte das Nest nun für sich. Ca. 21:44 Uhr kam Socke wieder zurück zum Nest und fand den Fremdstorch vor. Bei einem vorherigen Vorbeiflug wird er ihn schon wahrgenommen haben. Obwohl er von ihm attackiert wurde, konnte Socke ihn aus dem Nest schmeißen. Seine Geschwister kamen an dem Abend nicht mehr wieder, so verbrachte Socke das erste Mal die Nacht bis morgens 05:39 Uhr alleine im Kiza-Nest. Die Zeit der Anwesenheit der Drei wird bald zu Ende gehen. Anfang bis Mitte August werden die Jungstörche ihre Reise in den Süden antreten. Freuen wir uns über jeden Tag, den wir sie noch im Nest beobachten können ! 19.07.2025 Die Ausflüge unserer drei Storchenkinder werden immer länger. Gute Futterplätze finden, Jagdstrategien verfeinern und die Flugfähigkeiten verbessern stehen nun auf dem Stundenplan. Die drei werden nach wie vor noch auf dem Nest gefüttert, wenn auch immer weniger. Ist ein Altstorch alleine auf dem Nest und ein Jungstorch fliegt heran, wird auch mal die Flucht ergriffen. Wir haben es Wille zu verdanken, daß er bei seiner morgendlichen Kontrolle einen bis dahin unbemerkten Anflug auf das Nest entdeckte. Bei Regenwetter landete gegen 21:49 Uhr am Abend des 16. Juli ein rechtsberingter Fremdstorch im Nest. Elisha-Jo, Socke und Fips reagierten kaum und deshalb fiel es zunächst nicht auf. Wille entdeckte dann den Sender und gegen 04:00 morgens konnte man für kurze Zeit die Ringnummer entziffern. SENSATION !!! Wir wußten durch den Animaltracker, dass Frankie, der Sender-Jungstorch aus 2024, sich in der Nähe von Kirchzarten aufhielt. Er war im Glottertal und mußte nur noch eine Bergkette in Richtung Heimat überfliegen. Und nun stand er da, neben seinen Geschwister im Nest. Als wäre er schon immer da gewesen. Frankie blieb bis zum nächsten Morgen und flog gegen 05:20 davon. - Video oben rechts in Galerie 2025, unter Nestlingszeit, 3. Juliwoche - Die Freude bei allen Beobachtern war riesengroß. Frankie kam mit und nach einem Jahr in sein Heimatnest zurück ! Wir alle werden voller Neugier und Spannung seine weiteren Wege beobachten und wünschen ihm weiterhin das Beste !!! 12.07.2025 Nach den erfolgten Jungfernflügen sind die Jungstörche täglich zu mehreren kleinen und nicht allzu langen Flügen aufgebrochen. In der Nacht vom 07. auf den 08. Juli hat wieder ein kleines Unwetter den Kirchturm heimgesucht. Das Nest stand teilweise komplett unter Wasser. Wie gut, daß die Jungstörche mittlerweile auch stehend ihre Zeit verbringen und das Gefieder wassergeschützt eingefettet ist. Seitdem ist das Wetter ganz angenehm, gut für die Ausflüge und gut für die Futtersituation. Edgar war am 10.07. sehr kreativ und hat in den frühen Abendstunden irgendwo eine 4er-Würstchen-Kette geklaut. Kurz nach 20:00 Uhr kam er ins Nest und spuckte sie für den Nachwuchs aus. Dies hatte viele lustige Szenen zur Folge. Elisha-Jo hatte sie schlußendlich bei ihrem Würstchen-Ketten-Flug über den Dächern von Kirchzarten verloren, was uns aber auch erleichtert hat. - Video oben rechts in Galerie 2025, unter Nestlingszeit, 2. Juliwoche - Selten haben Ulla und Edgar in Kiza etwas anderes als Wiesensnacks (Regenwürmer, Mäuse etc.) mitgebracht. Durch die teilweise große Trockenheit wurde in anderen Nestern oft ungeeignete Nahrung wie Bockwürstchen, Döner, Pizza, Nudeln usw. an den Nachwuchs verfüttert. Diese Nahrung über längere Zeit kann den Jungstörchen schaden und zu einer Mangelernährung führen, die Wachstum und Gefiederbildung negativ beeinflussen und sogar zum Schlimmsten führen könnte. Am 11.07. sind alle drei am frühen Morgen aus dem Nest abgeflogen und erst eine Stunde zusammen wiedergekommen. Sehr wahrscheinlich waren sie mit Ulla und/oder Edgar auf den Wiesen, um sich nun auch endlich selber mit Futter zu versorgen. 05.07.2025 Heute Morgen waren wir alle sehr erleichtert, Fips hat nicht mehr gehumpelt. Gestern sah es noch anders aus. Hatte er länger gehockt oder gelegen, fiel das Aufstehen und anschließende Gehen noch sehr schwer. Seine Geschwister Socke und Elisha-Jo sind in den letzten zwei Tagen mehrmals am Tag für kurze Zeit ausgeflogen. Startete der eine, zog der andere kurz darauf hinterher. Fips hat derweil sein Bein geschont, was sich heute ausgezahlt hat. Nachdem die Geschwister um 13:52 Uhr wieder zu einem Flug abgehoben waren, hat Fips um 13:53:10 Uhr seinen Jungfernflug gestartet. Ruhig und souverän breitete er die Flügel aus und hob nach rechts ab. Eine Stunde später, die Geschwister waren bereits wieder im Nest und wurden von einem Elternteil gefüttert, schoß Fips von rechts zum Landen ins Nest. Er war zu schnell, konnte nicht mehr stoppen und riß sogar Edgar mit vom Nest. Durch die Cam war zu sehen und zu hören, daß Fips links unterhalb der Cam am Kirchturmdach entlang kratzte. Unsere Sorge war groß, daß das Schneefanggitter am Dachende für ihn zur Falle geworden sein könnte. Hier der große Dank an Wumme, die vor Ort wohnt und direkt zur Kirche ging um nachzuschauen. Da sie ihn nirgends entdecken konnte, mußte er durchgestartet sein, um sich irgendwo von dem Schreck zu erholen. Von einer weiteren Bewohnerinn aus Kirchzarten wurde kurz vor 21:00 Uhr im Chat gemeldet, daß Fips in der Hebelstraße auf dem Dach eines Wohnhauses steht. Wumme machte sich sofort dorthin auf. Und tatsächlich… Fips stand dort, flog dann auf und in Richtung Kirche, umrundete das Nest und landete um 21:19 Uhr sicher und wohlbehalten wieder bei seinen Geschwistern im Nest. Ein Jungfernflug, der insgesamt fast 7,5 Stunden dauerte. Nach diesen aufregenden Stunden der Ungewißheit waren alle über diesen glücklichen Ausgang sehr froh. 03.07.2025 Socke hat sich heute von seinem gestrigen, großen Jungfernflug auf dem Nest ausgeruht. Dafür überraschte uns heute Morgen Elisha-Jo. Um 09:23:05 Uhr hob sie ruhig und gezielt bei ruhigem Wetter vom linken Nestrand ab. Man konnte ihren Rundflug um das Nest recht gut durch die Cam mitverfolgen. Schon um 09:26:05 Uhr landete sie wieder wohlbehalten im Nest. In den Abendstunden startete sie nochmals souverän für 4 kurze Rundflüge durch Kirchzarten. Fips wartet noch auf den richtigen Augenblick für seinen ersten Flug. Gestern Abend ist uns aufgefallen, daß er das linke Bein entlastet und ein wenig humpelt. Unsere Recherche ergab, daß bis heute Morgen 09:26 Uhr noch alles in Ordnung war, um 10:50 Uhr sahen wir ihn das erstemal humpeln. Wir vermuten eine Zerrung oder ähnliches. Vielleicht ist es bei einem Futtergerangel passiert oder bei Interaktionen mit den Geschwistern. Wir wünschen Fips, dass es schnell wieder besser wird ! 01.07.2025 Heute war es soweit, wenngleich es auch nicht wirklich freiwillig aussah… Socke übte wieder hohe Sprünge quer durch das Nest. Beim letzten Aufsetzen um 10:24:51 Uhr verfehlte er den Nestrand. Da er somit nicht mehr landen konnte, musste er seinen Hüpfer in einen Flug verwandeln und fortsetzen. Es ging links hinaus, über den Friedhof weiter Richtung Stegen. Auf den Feldern und Wiesen dort suchen auch Ulla und Edgar oft nach Futter. Lieber Socke, wir wünschen dir einen tollen Flug, gute Landungen und Starts! Um 15:15:06 landete Socke wieder wohlbehalten im Nest. Der bisher längste Ausflug für einen Jungfernflug im Kiza-Nest, von dem wir wissen. 27.06.2025 Es war eine, vom Wetter her, ruhige Woche im Kiza-Nest. Teilweise sehr heiß und auch wieder sehr trocken, was die Nahrungsbeschaffung für Ulla und Edgar nicht gerade leicht machte. Am 25.06. brachte Ulla eine Besonderheit mit, eine kleine grüne Eidechse. Fips konnte sie ergattern, jedoch nicht festhalten. Schlussendlich hat Ulla sie vom Nestrand wieder aufgeschnappt und gefressen. Die Tage auf dem Nest sind geprägt vom wilden Flugtraining der Jungstörche. Meist in den Morgen- und Abendstunden. Es ist ihnen anzumerken, sie wollen jetzt fliegen. Besonders fleißig trainiert Elisha-Jo. Ihre Sprünge werden immer höher und sie schafft es, dabei einige Zeit in der Luft zu bleiben. Socke nähert sich an, Fips geht das Training etwas ruhiger an. Am Montag, den 23.06., gab es eine kleine Auseinandersetzung zwischen Fips und Socke. Wir kennen diese Streitigkeiten besonders aus dem Brutjahr 2023. Wenn nicht genug Platz im Nest ist für das Flugtraining, der eine den anderen berührt oder keiner Platz macht, gibt es auch mal Schnabelgefechte. Vorne saß Elisha-Jo, links hinter ihr stand Socke, rechts neben ihm stand Fips. Dieser zeigte eindeutiges Drohverhalten gegenüber Socke mit eingezogenem Hals. Als Socke begann ihn anzustarren, schoß Fips mit seinem Schnabel in Richtung Socke. Dieser ließ sich sofort fallen, halb über Elisha- Jo. Über zwei Minuten blieb er regungslos, mit ausgestrecktem Hals, liegen. Wir dachten schon an eine Verletzung. Socke stand danach auf und es war alles ok. Sein deeskalierendes Verhalten trug dazu bei, diese Streitigkeit zu beenden. Es ist wohl nur noch eine Frage von Tagen, bis der erste Jungstorch seinen Jungfernflug wagt. 20.06.2025 Ulla, Edgar und die Jungstörche haben eine friedliche Woche im Kiza-Nest verbracht. Selbst das Wetter hat sich einigermaßen beruhigt, lediglich am 15.06.2025 wurde es in den Abendstunden ungemütlich. Heftiger Sturm mit Regen sorgte für eine Abkühlung bei ansonsten warmen bis heißen Temperaturen. Trockenheit durch Hitze macht es für die Elternstörche auch wieder schwieriger, Futter zu finden. Wir sehen, dass die Menge pro Portion immer kleiner wird. Die Jungstörche haben nun ihre 8. Lebenswoche vollendet. Sie sehen aus wie ihre Eltern, nur etwas kleiner. Schnabel und Beine sind weiterhin dunkel gefärbt, bekommen aber langsam auch rötliche Stellen. Der Nachwuchs zeigt uns täglich sein Flügeltraining. Die Spannweite der Flügel ist schon beeindruckend in diesem Alter. Die Sprünge mit den Flügelschlägen werden immer höher. Nicht immer geht das Training ohne kleinere „Unfälle“ vonstatten. Passiert ist nichts, aber lustig anzusehen, wenn die Geschwister umgeworfen oder als Trampolin benutzt werden. Es macht den Eindruck, dass wir nächste Woche mit einem ersten Ausflug ins Dreisamtal rechnen könnten. 13.06.2025 Nach den Wetterkapriolen der letzten Woche konnten die Jungstörche eine ruhige und schöne zweite Juniwoche im Kiza-Nest verbringen. Wir konnten sehr viel Flügeltraining von allen dreien beobachten. Elisha-Jo hat sogar schon den Einbein-Stand trainiert. Unfassbar, wie groß die Jungstörche mittlerweile geworden sind, dabei vollenden sie nun ihre erst 7. Lebenswoche. Das Gefieder gleicht immer mehr dem eines ausgewachsenen Storches, gibt Schutz vor Sonne und Regen. Aber noch immer sind sie gut von den Elterntieren zu unterscheiden. Beine und Schnabel der Jungstörche sind dunkel gefärbt. Durch die ansteigenden Temperaturen und Dauersonnenschein auf dem Kirchturm haben die Jungstörche auch schon den besten Sonnenschutz ausprobiert …. der flüssige Kot wird auf die Beine gespritzt, die entstehende Verdunstungskälte hilft beim Abkühlen. Auch die offenen Schnäbel dienen dem Temperaturausgleich. Die Flügel werden immer mehr zu großen Tragflächen für die Thermiksegler. Manchmal gar nicht so einfach, beim Ausbreiten das Gleichgewicht zu halten und sie nachhher auch wieder schön einzuklappen. Das Futter des immer hungrigen Nachwuchses besteht immer öfter aus größeren Beutetieren, wie z.B. Mäusen. Wir wünschen Fips, Socke und Elisha-Jo noch eine schöne Zeit im Nest ! 05.06.2025 In den letzten Tage haben die Jungstörche eines kennengelernt… Regen. Oft stundenlang, mal kurz und heftig. Mal mit, mal ohne Gewitter. Ebenso tobten in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni heftige Sturmböen. Von einem sind sie Gott sei Dank bislang verschont geblieben, von Hagel. Unsere Sorge war schon manchmal groß, wann sie mal endlich wieder abtrocknen können. Alles ist gut gegangen, kein Jungstorch ist krank geworden. Für Ulla und Edgar war der Regen natürlich eine große Hilfe, viel Futter auf den Wiesen und Feldern zu finden. Am 1.06. kam morgens gegen 08:00 Uhr ein Fremdstorch angeflogen und setzte sich hinter dem Nest auf das Kirchendach. Er war friedlich und saß dort ca. 40 Minuten, bis Edgar wieder ins Nest kam und ihn verscheuchte. Heute war der Tag der Beringung. Bereits um kurz nach 08:00 Uhr war der Beringer, Herr Hinz, am Kirchturm und hat den Aufstieg vorbereitet. Nach Öffnung der Dachluke auf dem Kirchturm flog Edgar mehrere Runden zum Beobachten um das Nest. Um 08:23 Uhr wurde der erste Ring, um 08:28 Uhr der dritte Ring angelegt. Auffälliger Müll wurde entsorgt und die Schnäbel nach Verschmutzungen angeschaut. Ulla war bereits um 08:37 wieder auf dem Nest, Edgar erschien um 08:43 Uhr. Die drei Jungstörche wurden erst gegen 09:15 Uhr wieder munter. Konnten wir die drei bislang ohne Probleme durch deren unterschiedliche Beinfärbungen auseinanderhalten, ist dies heute kaum möglich. Der gestrige extreme Regen und die dadurch im Nest entstandene Matsche hatten eine einheitliche Beinfarbe zur Folge: grau. Wir rätselten viele Stunden, welcher Personalausweis denn nun zu welchem Jungstorch gehört… Am Ende waren wir uns aber mit den Paten einig, konnten die Jungstörche identifizieren und die Ringnummern zuordnen. 30.05.2025 Die Küken wachsen und gedeihen, wir können eigentlich mit der 5. Lebenswoche schon von Jungstörchen sprechen. Die Daunenfedern des Dunenkleides weichen immer mehr den endgültigen Deckfedern. Mittlerweile könnte auch die Bürzeldrüse ihre Funktion aufgenommen haben, mit deren Fett die Jungstörche die Deckfedern gegen Nässe schützen können. Am Mittwoch, den 28.05., gab es wieder heftigen Regen für ein paar Stunden. Doch diesmal waren die Jungstörche erstaunlich schnell wieder abgetrocknet. Vielleicht dank des heftigen Windes, oder weil ihre Deckfedern doch schon eine aufgetragene Schutzschicht hatten. Am Morgen des 29.05, am Vatertag, sahen wir alle drei Jungstörche um 06:46 Uhr das erste Mal gemeinsam im Nest stehen. Ulla und Edgar sind äußerst fürsorgliche Eltern und füttern die Rasselbande dick und rund. Man kann schon davon ausgehen, daß jeder Jungstorch um die 2,5 kg auf die Waage bringt. Bei Unwettern zeigt sich besonders Edgar sehr engagiert und sportlich, den Nachwuchs zu schützen. Heute, in den frühen Morgenstunden gab es für alle einen großen Schreckmoment. Edgar hat um 06:03 Uhr das Nest verlassen, der Nachwuchs war allein im Nest. Sie hatten sich aneinader gekuschelt und schliefen. Vorne war Fips, dahinter Elisha-Jo und dann Socke, als gegen 06:12 Uhr ein unberingter Fremdstorch hinten im Nest landete. Fast 2 Minuten stand er dort und betrachtete die bewegungslos liegenden Küken. Dann plötzlich hackte er auf Socke ein. Ging weiter nach vorne, Richtung Cam, um dann mehrmals auch auf Fips einzuhacken. Er ließ dann ab und ging wieder nach hinten, um abermals Socke zu attackieren. Dieser schnellte hoch, wehrte sich und konnte den Fremdstorch damit verjagen. Fips hatte sich nach dem Angriff halb auf Elisha-Jo gelegt und bewegte sich nicht mehr. Endlich, um 06:37 kam Ulla von der Futtersuche zurück ins Nest. Sie geht um die liegenden Küken herum und einer nach dem anderen steht wieder auf. Socke und Fips haben die Schnabelhiebe augenscheinllich ohne weiteren Schaden überstanden. Wir werden leider nicht wissen, ob Ulla bemerkt hat, dass ein Fremdstorch im Nest war…. Wir wünschen dem Nachwuchs, dass ein solcher Angriff nie wieder passiert und auch das Wetter in den nächsten Wochen keine weiteren Kapriolen schlägt. 23.05.2025 Die vergangene Woche war geprägt von Wetter-Gegensätzen. Tagelang gab es einen wolkenlosen Himmel, die Sonne brannte den ganzen Tag auf das Nest, die Küken versuchten mit offenem Schnabel frische Luft zu bekommen. Ulla und Edgar spendeten Schatten so gut es ging. Am Dienstag, 20.05., kam dann der krasse Wetterumschwung. Mit kleineren Pausen, aber auch Gewittern, regnete es bis Donnerstag. Die Küken waren pitschnass… Erinnerungen an das letzte Jahr kamen wieder. Die Drei passen nicht mehr wirklich unter die elterlichen Federn, um sie vor Nässe zu schützen. Heute, am Freitag, kam gegen MIttag wieder die Sonne hervor und alle Küken konnten endlich ihr, mit Wasser vollgesogenes, Dunenkleid trocknen. War der Regen ein Segen, um wieder Regenwürmer für den Nachwuchs zu finden, war er auf der anderen Seite bei einer Dauer von fast 48 Stunden schon wieder gefährlich, da auch die Temperaturen bei den Regenfällen in den Keller fielen. Wir sind froh, dass die Geschwister einen gesunden und agilen Eindruck machen und diese, für sie neue, „Regenerfahrung“ gut überstanden haben. 17.05.2025 Nach dem traurigen Abschied von April hatte das Wetter dann letzten Montag-nachmittag ein Einsehen… es regnete ein wenig in Kirchzarten. Es half auf jeden Fall den Altstörchen, wieder viele Regenwürmer zu finden um drei hungrige Schnäbel satt zu bekommen. Regenwürmer enthalten eine große Menge Eiweiß (ca. 60%). Die Küken benötigen einen hohen Proteingehalt, besonders wenn ab ca. der 4./5. Lebenswoche die Deckfedern anfangen zu wachsen. In der vergangenen Woche verhielten sich die Geschwister sehr harmonisch untereinander. Erste Stehversuche wurden unternommen. Besonders in den Morgen- und Abendstunden haben Ulla und Edgar viel zu tun, unliebsame Fremdstörche vom Nest fernzuhalten. 12.05.2025 Es hatte sich gestern schon angedeutet… Die letzten Tage wurde es sehr warm. Ulla und Edgar konnten schon gestern nicht mehr alle Küken mit ausreichend Nahrung versorgen. April war noch nicht in der Lage, größere Beutetiere wie z.B. Mäuse zu fressen. Zudem sind ihre Geschwister schon sehr viel agiler und zielgerichteter bei der Futteraufnahme und fressen blitzschnell alles weg. Da hatte April gestern kaum eine Chance. Auffällig war die Aggressivität der Geschwister untereinander, die wohl aufgrund von Hunger ausbrach. Heute früh gegen 06:01 Uhr hat Ulla das Nesthäkchen schon in der Schnabelzange gehabt und von den Geschwistern separiert. Bei der Fütterung von Edgar um 06:34 Uhr wurde eine große Ladung von Wurmsalat ausgespuckt, aber da hatte April schon keine Chance mehr, sich satt zu fressen. Um 07:22/23 Uhr entscheidet Edgar, das Nesthäkchen über den Nestrand abzuwerfen. Good bye kleine/er April 05.05.2025 Das Nesthäkchen hat den Chat-Namen „April“ bekommen… da am letzten Tag im April geschlüpft. Ulla und Edgar hatten Ende der letzten Woche aufgrund der Trockenheit große Probleme, kindgerechtes Futter zu finden. Der Regen am Wochenende hat sehr geholfen, daß alle Küken wieder mit Regenwürmern versorgt werden können. Jetzt hoffen wir, daß es nicht wieder zuviel Regen wird. Auch am heutigen Montag wird es durchregnen, die Temperaturen steigen im Tagesverlauf bis max. 12 Grad. Bis jetzt geht es allen Küken gut. Wir hoffen, daß es so bleibt ! 30.04.2025 Wir haben es bereits vorgestern gesehen, in einem der verbliebenen Eier begann ein Loch zu entstehen. Gestern morgen konnten wir in dem noch immer kleinen Loch ein Schnäbelchen sehen. Bis gestern Abend war jedoch kein Fortschritt zu erkennen. Heute Morgen, gegen 06:37 Uhr, dann die große Überraschung: Küken Nr. 4 ist vollständig geschlüpft. Mit einem Abstand von 5 Tagen zum Erstgeschlüpften muss es nun weiter kämpfen, um genug Futter zu bekommen. Wir drücken dem Geburtstagskind die Daumen ! 28.04.2025 Die drei Küken entwickeln sich prächtig. Der Regen der letzten Woche hat für eine ausgezeichnete Futtersituation gesorgt. Diesmal, anders im letzten Jahr, bekommen die Küken in der jetzigen Phase viele Portionen Wurmsalat, den sie ohne Probleme fressen und verdauen können. Es liegen noch zwei Eier im Nest. Es bleibt abzuwarten, ob noch weitere Kücken schlüpfen werden. 26.04.2025 In der der Nacht vom 25. auf den 26.04.2025 war schon zu sehen, daß ein drittes Ei bereits ein ordentlich großes Loch hatte. Heute morgen gegen 09:11 Uhr konnte sich das dritte Geburtstagskind komplett aus der Schale befreien. 25.04.2025 Gegen 06:27 Uhr heute früh erhob sich Edgar bei strömendem Regen vom Gelege und gab den Blick auf das 1. geschlüpfte Küken frei. Mit dem Hinterteil noch etwas in der Schale, wird es sich heute daraus noch ganz befreien. In diesem Moment konnte man gut erkennen, daß zwei weitere Eier bereits Löcher haben und deren Schlupf wohl nicht mehr lange auf sich warten läßt. Das zweite Küken hat es geschafft, gegen 11:45 Uhr hat es sich aus der Eischale gekämpft. Alles Gute für die Geburtstagskinder ! 21.04.2025 Wenn es wieder so ist wie im letzten Jahr, wird das 1. Küken gegen Ende der Woche schlüpfen. Bis auf ein paar Fremdstörche waren die letzten drei Wochen ruhig und das Wetter spielte mit. Wir hoffen, dass es so bleibt ! 02.04.2025 Ulla hat am 29.03. ihr 5. und damit letztes Ei gelegt. Wir wünschen den beiden eine ruhige und schöne Brutzeit, verschont von Unwettern und Fremdstorch-Angriffen ! 21.03.2025 Die Brutsaison 2025 hat begonnen. Kurz nach Mitternacht hat Ulla heute ihr 1.Ei gelegt. Jeden zweiten Tag wird nun noch ein weiteres Ei dazukommen. 15.03.2025 Klaus und seine Frau Klara (Namen aus dem Livechat), das neue, unberingte Pärchen auf der Tanne in der Bahnhofstraße. In Sichtweite zum Kiza-Nest wird jede Gelegenheit abgepasst, wenn Ulla und Edgar nicht im Nest sind, und Nistmaterial geklaut. Mittlerweile finden viele Überflüge und zum Teil auch Angriffe von Fremdstörchen auf unser Brutpaar statt. Ulla und Edgar haben ihr Nest zum Eierlegen hergerichtet. In der Mitte eine schöne kleine Mulde aus weichen Polstermaterial, aus der die Eier nicht wegrollen können. Wann es soweit sein wird, weiß nur Ulla allein. 06.03.2025 Klaus kann es nicht lassen… sind Ulla und Edgar unterwegs, landet er im Nest und klaut große Mengen an Nistmaterial! Wir denken, daß auch Edgar sich im Gegenzug in dessen Nest bedient… Isi von Weißstorch Breisgau e.V. weilt derzeit in Südspanien. Sie hat am 04. März 2025 Maxis letzten Ortungs-Standort in San Roque besucht. Maxis Sender funkt bis heute, seit dem 30.11.2024, von diesem Areal. Leider konnte auch Isi den Sender nicht bergen, da ein großflächiges Brombeer- Gestrüpp jeden Zugang unmöglich macht. Isi spricht von einem idyllischen Biotop, das Maxi sich ausgesucht hatte. Mehr hierzu oben auf der Seite, 4. März 2025. Der Sender könnte vielleicht mehr Aufklärung über Maxis letzte Stunden und ihren wahrscheinlichen Tod bringen. Wir hoffen, dass eine Bergung irgendwann möglich sein wird. 03.03.2025 Klaus ist ein Meisterdieb… Er wartet auf ein leeres Nest um zu landen und Nistmaterial mitzunehmen. Heute früh hat er auch die von Ulla eingeschleppte Plastikfolie im Rahmen seines Beutezuges mitgenommen. 26.02.2025 In den frühen Nachmittagsstunden ist Klaus im leeren Kiza-Nest gelandet. Edgar hat es mitbekommen war sofort zur Stelle und versuchte, ihn aus dem Nest zu jagen. Das wollte Klaus sich nicht gefallen lassen. Es kam zu einem Nestkampf, in dessen Verlauf auch Olga und Ulla über dem Nest kreisten. Edgar konnte sich schließlich durchsetzen und Klaus flog davon. Beide Storchenmänner haben ihre Auseinandersetzung ohne Blessuren überstanden. Ulla und Edgar sind nun auch tagsüber oft auf dem Nest anzutreffen. Sie bringen Nistmaterial mit und richten das Nest ein. 25.02.2025 Seit dem 22.02. bleibt Edgar bei Ulla und baut wieder fleißig mit am Nest. Klaus gibt jedoch noch nicht auf. Er flog in den letzten Tagen mehrmals das Nest an, es kam aber nicht zu Auseinandersetzungen. Heute landete er in Begleitung einer Störchin mit der Ríngnummer A7692, Olga II, im Kíza-Nest. Sie ist die Brutstörchin vom Nest des Gasthofes Bären aus Zarten. Ihr Partner im letzten Jahr war auch unberingt. Wir denken, es war und ist Klaus. Vielleicht ist Olga II erst jetzt aus der Winterpause zurückgekehrt und Klaus kann sich nicht entscheiden, welche Dame und welches Nest… Es bleibt weiterhin spannend ! 21.02.2025 Edgar ist wieder da !!! Ulla und der Fremdstorch standen heute Morgen im Nest, als um 08:15 Uhr Edgar wie ein Tornado von links kommend ins Nest stürmte. Ulla und der Fremdstorch (Chat-Name Klaus) nahmen sofort Reißaus. Nach nur einer kleinen Runde landete Ulla sofort wieder im Nest und es wurde ausgiebig geklappert. Wir sind alle froh, Edgar wohlbehalten wiederzusehen! Und wir sind neugierig, ob Klaus sich nochmal auf dem Nest blicken läßt. Es bleibt weiter spannend … 20.02.2025 Leider sind Ulla und Edgar gestern Abend wieder ausgeflogen und haben an anderer Stelle übernachtet. Heute Morgen sind beide wieder kurz ins Nest gekommen. Edgar war von 12:01 - 12:09 nochmal alleine auf dem Nest, er brachte eine große Portion weiches Nistmaterial mit und richtete Zweige im Nest. Von 13:25 - 13:42 war auch Ulla alleine im Nest. Um 13:52 landete ein unberingter Fremdstorch im Nest. Kurz darauf flog Ulla das Nest an und versuchte ihn zu verscheuchen. Sie drehte noch eine Runde und landete dann auch im Nest. Es wurde ausgiebig zu zweit geklappert. Als sei ihr der Fremdstorch aber nicht ganz geheuer flog sie abermals ab, streifte die Cam, drehte eine Runde um erneut im Nest zu landen. Es wurde wieder ausgiebig gemeinsam geklappert. 13:55 flog Ulla wieder davon. In der Zwischenzeit räumte der Fremdstorch das Nest auf. Er legte sich sogar hin und wartete geduldig auf Ullas Rückkehr. Ulla landete um 14:22 wieder im Nest mit freundlichem Geklapper. Ein dritter Storch flog um 14:23 nah am Nest vorbei, vielleicht Edgar ? Er wurde aber mit lautem Geklapper von den beiden vertrieben. Ulla verließ das Nest um 14:24 für ca. 1 Minute und landete wieder, flog aber sogleich wieder davon. Auch der Fremdstorch verließ um 14:30 das Nest. Beide kamen zwei Minuten später wieder ins Nest zurück, doch Ulla flog sogleich wieder davon. Sie kam um 14:52 zurück. Um 14:53 hüpfte sie auf die Cam. Diese verließ sie um 15:40 und flog weg. Zwei Minuten später hüpfte der Fremdstorch auf die Cam. 15:45 flog auch er davon. Beide trafen 16:40 gemeinsam wieder auf dem Nest ein. Es gab auch einen Paarungsversuch um 16:58. Beide verließen das Nest um 17:22. Der Fremdstorch kam um 17:49 mit Zweigen im Schnabel wieder, flog um 18:07 davon und kam um 18.25 wieder. Er wird wohl die Nacht im Nest alleine verbringen. 19.02.2025 Sie haben uns lange Warten lassen… doch gestern Nacht haben Ulla und Edgar nach längerer Zeit erstmals wieder im Nest geschlafen ! Ausgerechnet in dieser Nacht war die verglühende Raketenstufe über den Bergen zu sehen, doch es hat die beiden Gott sei Dank nicht gestört. Am Vormittag des 19.02. wurde auch weiches Nistmaterial zum Nest geflogen. Ulla hat sogleich wieder Plastikmüll mitgebracht… Vielleicht ein Zeichen, daß sie nun das Nest für die kommende Brutsaison einrichten? 17.02.2025 Ulla und Edgar können sich noch nicht wirklich entscheiden, auch die Nächte in ihrem Nest zu verbringen. Auch am 04.02. kamen sie ab dem Nachmittag nicht wieder ins Nest. Am 05.02. haben sie tatsächlich versucht zu übernachten, wurden aber gegen 23:46 Uhr von irgend etwas gestört und verließen fluchtartig das Nest. Wir konnten weder sehen noch hören, was die Störung verursacht haben könnte. Seit dem 6. Februar kommen sie tagsüber, meist am frühen Morgen bis mittags, regelmäßig ins Nest. Es werden manchmal Zweige mitgebracht und auch Paarungen finden statt. Mal sehen, wann sie ihr Nest wieder zum Übernachten annehmen… 04.02.2025 Am 02.02. vormittags besuchte unser Brutpaar das Nest für etwas mehr als 2 Stunden. Die Nacht verbrachten sie wieder auswärts. Gestern, am 03.02., besuchten sie das Nest gegen Mittag und frühen Vormittag. Es fanden auch Paarungen statt. Gegen 17:30 Uhr landeten sie wieder und blieben auch das erste Mal seit der Nestreinigung über Nacht im Nest. Heute vormittag sind sie mit kurzen Unterbrechungen wieder zu Hause. Es werden Zweige mitgebracht und an der Inneneinrichtung gearbeitet. 01.02.2025 Auch gestern Nachmittag sind die beiden wieder abgeflogen und kamen erst heute Morgen auf einen kurzen Besuch von 07:52 bis 08:20 ins Nest zurück. 31.01.2025 Nach der auswärts verbrachten Nacht (Herr Hinz berichtete von zwei Störchen auf dem Nest des Gasthof Bären in Zarten) sind beide heute Morgen um 10:14 und 10:15 wieder im Nest gelandet. Ulla landete zuerst, dann Edgar. Es wurde sofort wieder begonnen, das Nest zu verschönern. 30.01.2025 Nach der gestrigen Nestreinigung sind Ulla und Edgar erst heute, gegen 14:00 Uhr, wieder ins Nest zurückgekehrt. Beide brachten Zweige zur weiteren Verschönerung mit, außerdem wurde die neue Heueinlage nochmal umgeschichtet. Danach genoßen die beiden sichtlich ihr frisch gestaltetes Nest. Am Nachmittag flogen beide aus und kamen zum Übernachten nicht mehr zurück. 29.01.2025 Heute fand kurz nach 14:00 Uhr die Nestreinigung durch einen Mitarbeiter des städtischen Bauhofes und Herrn Hinz (Beringer) von Dreisamtalstörche statt. Herr Hinz berichtete uns, daß 12 Eimer mit ca. 130 kg altem Material aus dem Nest entfernt wurden. Wir alle sagen herzlichen Dank dafür !!! Unser Brutpaar ist seit dem 23. Januar wieder durchgehend vor Ort. Neben eigenen „Aufräumarbeiten“ konnten wir auch schon die ersten Paarungen beobachten. Die Beiden sind nach Ende der Nestreinigung nicht für die Nachtruhe ins Nest zurückgekehrt. 23.01.2025 Auch heute besuchte Ulla ihr Nest zu folgenden Zeiten : 09:43 - 10:07 10:31 - 10:42 12:40 - 12:43 mit Vorbeiflug eines weiteren Storches (Edgar ?) 13:44 - 14:06 14:03 landete auch Edgar das erstemal in diesem Jahr und schubste Ulla erstmal unsanft aus dem Nest. Sie drehte eine Runde, kam wieder und es wurde gemeinsam geklappert. Sie verbrachten auch gemeinsam die folgende Nacht im Nest. 18.01.2025 Seit dem 13.11.2024 landete Ulla heute, am 18.01.2025, um 12:19 Uhr das erste Mal in diesem Jahr laut klappernd im Nest. Sie hat viel Ausschau gehalten und sich geputzt. Um 12:49 ist sie nach links weggeflogen.
Nest - Tagebuch 2025